Bei der Wahl zum richtigen Vorzelt tauchen ganz viele Fragen auf. Nicht so bei uns. Da wir beim Kauf des Wohnwagens ein gutes Angebot für das Vorzelt gemacht wurde, haben wir einfach blind zugeschlagen. Und wir hatten Glück – für uns stimmt alles. Nun da das «Brand Trento» seit einigen Jahren in Betrieb ist, wüssten wir aber ganz genau, worauf wir achten würden bei einem Neukauf. Hier sagen wir Euch mal, was uns am «Trento» gefällt:

Dank dem zusätzlichen Innenkeder können die Stangen ohne Bohren am Wohnwagen befestigt werden – mit Adaptern sogar an unserem Wilk mit seiner speziellen Kederliste.

Für uns ist es wichtig, dass wir eine richtige Tür haben, und zwar eine, die von der Seite her und nicht von unten aufgerollt werden kann. Und was beim Trento schön ist: die Tür ist so breit, dass wir den Tisch wunderbar raustragen können (ohne ihn abzukippen). Durch die beiden tauschbaren Vorderwandelemente können wir die Türe auch genau da platzieren, wo wir sie wollen – nämlich auf Höhe der Wohnwagentür (oder dann ganz rechts aussen). Zusätzlich können wir bei beiden Seitenelementen eine Türe machen (durch seitliches Aufrollen), wir nutzen dies häufig zum Lüften, nicht aber als Türe.

Auch ist es für uns wichtig, dass man gut eine Veranda machen kann. Durch die Schlaufen für die Querstangen ist die Verandahöhe beim Trento auf einer optimalen Höhe eingestellt. Und mit den eingenähten Haken können die Elemente beim Runterklappen eingehängt werden und das Zelt liegt so nicht auf dem Boden rum. Eine saubere Sache also.

Ebenfalls zu schätzen wissen wir die grossen Fenster und die beiden hochrollbaren Folienabdeckungen in den Seitenwänden. So können wir durch zwei zusätzliche Fenster noch mehr Licht reinlassen und dank den Netzen bleiben da auch die Viecher draussen.

Und was uns auch gefällt: das Dach ist innen nicht bedruckt – was das Zelt einfach heller erscheinen lässt. Und wenn denn der heute so trendige (für uns völlig unnötige) Innendruck schon drauf sein muss, dann möglichst hell.

Und wir schätzen die beiden Erdstreifen – einer innen- und der andere aussenliegend. So wird’s dem Wasser schon schwerer (wenn auch nicht unmöglich) gemacht, ins Vorzelt zu kommen.

So, das wäre so das, was uns grad zu unserem Vorzelt einfällt. Vielleicht helfen Euch unsere Überlegungen ja bei der Entscheidungsfindung beim Kauf eines neuen Vorzelts.

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