Ist man gerne – wie wir – mit dem Velo unterwegs, ist Solothurn ein guter Ausgangspunkt. Es führen sowohl nationale als auch regionale Routen durch Solothurn. (Details dazu findet Ihr unter www.veloland.ch). Natürlich haben wir einige davon selbst abgefahren und können sagen, dass uns die Gegend sehr gefällt. Die Veleorouten sind gut ausgeschildert und die Velowege in einem guten Zustand. Diese bestehen aus Naturstrassen und geteerten Wegen und führen mehrheitlich nicht entlang einer Autostrasse. Dies finden wir immer sehr toll, wenn man nicht neben den Autos fahren muss.

Eine Route führte uns auf der Nummer 5+8 vom Campingplatz aus nach Wangen a.d. Aare, von dort nach Wiedlisbach und retour auf der Nummer 50 – vorbei am schönen Schloss Waldegg – wieder nach Solothurn. Dies ist eine leicht Strecke von gut 30 km, obwohl es von Wiedlisbach aus ein gutes Stück leicht aufwärts geht. Da sollte man doch eine gute Kondition haben, wenn man nicht mit dem E-Bike unterwegs ist.

Eine andere Tour führte uns auf der Nummer 50 von Solothurn über Grenchen bis nach Biel. Retour ging’s auf der Nummer 5+8 über Büren a.d. Aare nach Altreu. In Altreu haben viele Störche ihr zu Hause gefunden. Altreu ist übrigens vom Campingplatz aus auch gut erreichbar für Familien mit Kindern – eine sehr leicht Strecke. Solothurn–Biel–Solothurn ist eine ca. 50 km lange Tour, welche oftmals entlang der schönen Aare verläuft.

Die nächste Tour führte uns weg von der Aare. Auf der Route 44 fuhren wir nach Kirchberg. Dazu ging’s vom Camping aus nach Solothurn und dann in Richtung Biberist nach Utzenstorf und weiter nach Kirchberg. Retour ging’s dann auf über Koppigen (Nummer 34) bis nach Heinrichswil. Von da links auf die Nummer 801 in Richtung Büron a. Aare bis nach Gerlafingen, Biberist und nach Solothurn zurück. Auch dies eine tolle Tour, weg von der Autostrasse und auf gut ausgebauten Veloweg. Auf dieser Tour findet man Idylle pur: schöne Landschaft mit vielen Dörfen und den toll erhaltenen und gepflegten Berner Bauernhäusern. Diese Strecke ist rund 50 km lang und wir würden sie als leicht einstufen. Zwischendurch kleine Steigungen aber mehrheitlich flaches Gelände.

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