Aus unserer Sicht ist es die tollste Art auf Erkundungstour zu gehen. Die Fahrt mit dem Rad hat uns schon an einige Orte geführt, die wir mit dem Auto niemals gesehen hätten. Dazu fällt die lästige Parkplatzsuche auch weg und die Halbinsel Cavallino-Treporti ist für Velofahrer gut ausgebaut.

Die Tour nach Lio Piccolo ist wirklich sehr schön und auf jeden Fall empfehlenswert. Lest dazu mehr im Blogbeitrag «Unterwegs nach Lio Piccolo».

Auch die Strecke vom Camping Enzo Stella Maris über Cavallino, Treporti und Punta Sabbioni bis zum Leuchtturm ist eine schöne Tour. Zuerst sind wir auf der Via Fausta nach Cavallino geradelt, dort auf die Via Pordelio gefahren und dann dem Kanal entlang bis nach Treporti.

Ein kurzes Stück dieser Strecke wurde als schöner Radweg ausgebaut, den Rest fährt man auf einer nicht stark befahrenen Strasse. Von Treporti ging’s dann weiter auf einem ebenfalls schön ausgebauten Radweg alles dem Wasser entlang nach Punta Sabbioni. Dort ging’s am Hafen vorbei und dann bis zum Leuchtturm an einen schönen Strand, wo wir im kleinen Strand-Beizli einen kurzen Halt für einen Apéro eingelegt gaben. Danach ging es entlang all den Campings wieder zurück. Da haben wir dann gleich noch den einen oder anderen Platz besichtigt, aber keiner hat uns so gut gefallen wie Enzo Stella Maris.

Insgesamt können wir sagen, dass die Halbinsel mit dem Fahrrad gut zu erkunden ist, und gerade in der Lagune ist es sehr schön. Auch die Radwege zurück aufs Festland nach Jesolo / Lido die Jesolo sind sehr gut ausgebaut.

Tip: an der Via Fausta zwischen Ca’Pasquali und Cavallino gibt es einen grossen und einen kleineren Campingladen und einen Fahrradhändler.

Wichtig für E-Bike-Fahrer: in Italien gilt für schnelle E-Bikes bis 45 km/h eine Mofahelmpflicht! Man stelle sich mal dieses Bild vor 😉

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