Warum gibt es Wege und Strassen?
Nun ja, da könnte man jetzt den einen oder anderen Grund aufzählen. Aber ein ganz wesentlicher ist folgender: damit man von A nach B kommt. Klar, man kann auch über des Nachbars Parzelle gehen, unter dessen Sonnendach durch (wenn denn da nicht «frecherweise» was im Weg stehen würde) und dann kurzerhand knapp an der Deichsel vorbei auf die nächste Parzelle. OK, wenn denn da grad ein Auto im Weg steht, kann’s eng werden, aber was spricht denn schon gegen einen Kratzer am Auto? Ist ja nur ein ganz kleiner – ist doch jeder selber schuld, der denkt, er könne seine Karre auf seiner Parzelle abstellen wo er will… Ein Wenig mehr Rücksicht auf all jene, die selbst mit dem Fahrrad versuchen zum Klo zu kommen, ohne auch nur einen einzigen Weg zu nutzen wäre doch ganz nett…
Man könnte aber auch versuchen, ans Ziel zu gelangen ohne andere Camper zu nerven. Wir haben es getestet, es ist tatsächlich so: die Wege sind so angelegt, dass man immer ans Ziel kommt – und zwar ganz ohne fremde Parzellen zu überqueren. Deshalb unser Tip: ausprobieren.

Leider existiert aber auch immer mal wieder die irrige Annahme, dass Strassen auf dem Campingplatz gebaut wurden, um Fahrrad-, Scooter- oder Skateboard-Rennen zu veranstalten. Aber eben, eine irrige Meinung ist und bleibt eine falsche Annahme…

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